Die Jahreszeit spielt bei der Terminauswahl für einen operativen Eingriff eine weit weniger wichtige Rolle als man annehmen könnte. Viel wichtiger ist, den Termin so zu wählen, dass man optimal nach dem Eingriff regenerieren kann. Die ersten zwei Wochen nach einer Operation sind die wichtigste Phase der Heilung. Wer sich in dieser Zeit körperlich schont, kann relativ schnell wieder seinen gewohnten Alltag aufnehmen. Wer sich also im Frühling oder Sommer besser erholen kann, weil er Urlaub hat oder ein Angehöriger die alltägliche Arbeit abnehmen kann, sollte sich eher zu diesem Zeitpunkt operieren lassen. Das gleiche gilt natürlich, wenn dieselben Voraussetzungen für Herbst oder Winter gegeben sind.

Ein häufiges Argument das man hört ist, dass man Operationen besser im Winter durchführen lässt, da es kühler ist und dies für die Wundheilung besser ist. Aber wenn man genauer hinsieht stellt man fest, dass es im Winter nicht wirklich kühler ist: Die Wohnungen sind voll mit trockener Heizungsluft (übrigens eine häufige Ursache für Atemwegserkrankungen) und wer nach draußen geht ist dick angezogen. Unter dem Verband ist es also im Winter kaum kühler als im Sommer, wo man im Schatten bleibt oder sich leicht bekleidet in der kühlen Wohnung aufhalten kann.

Der optimale Zeitpunkt für eine Operation ist ganz individuell. Man sollte ein paar Tage nicht zur Arbeit gehen müssen und jemanden zu Hause haben, der einen unterstützt. Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann eine Schönheitsoperation das ganze Jahr über erfolgen.

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