Brustvergrößerung in Linz durch Dr. Koller - Kollerplast

Brustvergrößerung – Brustimplantate – Brustvergrösserungen

Die Brustvergrößerung durch Implantate kann durch verschiedene Zugangswege durchgeführt werden. Weiters wird auch nach der Lage des Implantates unterschieden. Dieses wird entweder unter die Brustdrüse, unter den Brustmuskel, oder zum Teil unter den Brustmuskel und zum Teil unter die Brustdrüse gelegt. Essentiell ist die individuelle Planung und richtige Implantat Wahl. Der Eingriff / Operation bei Brustvergrösserungen wird in Vollnarkose durchgeführt.

Kosten Brustvergrößerungen ab ca. € 5.000,– 

Die Kosten für die Brustvergrößerung / Behandlung, OP & Eingriff inklusive Implantate und der
gesamten Vor- und Nachbehandlung belaufen sich auf ca. 5.000,– Euro. (Beide Brüste)

Brustvergrößerung auf Raten ab ca. € 46,52,– / Monat 

(Brustvergrößerung auch auf Raten- bzw. Teilzahlung möglich. Monatsraten ab 46,52 Euro möglich)

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5 Fakten zur Brustvergrößerung in Linz auf einem Blick:

  • Eingriffsort: Privatklinik Diakonissen Linz, 1 Nacht stationär
  • Dauer der Brustvergrößerung / OP: ca. 75 Minuten
  • Anästhesieart: Vollnarkose in der Klinik
  • Verband: Steri-Strips, Pflaster, Kompressions-BH
  • Sport möglich: nach ca. 4 Wochen dem OP Termin der Brustvergrößerung

Fünf Gründe für eine Brustvergrößerung bei Kollerplast:

  • Beratung und Brustvergrößerung durch Dr. Matthias Koller persönlich
  • hochqualitative Implantate (Made in Germany) bei Brustvergrößerung
  • Brust Implantate müssen NICHT routinemäßig getauscht werden.
  • schönes, natürliches Ergebnis entsprechend der genau analysierten persönlichen Wünsche der Patientin
  • optimale Nachbetreuung inklusive individueller Schmerztherapie durch Operation in der Klinik Diakonissen Linz und anschließenden stationären Aufenthalts für eine Nacht

Mammaaugmentation – Brustvergrößerungen

Brustvergrößerung durch Implantate:

Die Brustvergrößerung zählt zu den häufigsten plastisch-ästhetischen Operationen (Plastische Chirurgie). Häufige Gründe für die Brustvergrößerung / Brust Operation bei Frauen ist ein Fehlen des Brustdrüsengewebes (Mammaaplasie), eine Abnahme des Mammagewebes nach Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme (Involutionsatrophie), eine ungleiche Größe beider Brüste (Mammaassymetrie), oder der Wunsch nach einer Vergrößerung einer kleinen Brust.

Chirurg Dr. med. Koller verwendet nur hochqualitative Implantate namhafter Hersteller bei der Brustvergrößerung. Dabei erfolgt ein reger Austausch mit den Herstellerfirmen, was ein weiterer Aspekt einer umfassenden Qualitätskontrolle ist.

Es gibt hunderte verschiedene Brust Implantate, die sich in Form und Höhe unterscheiden.

Welches Brust Implanat für Sie als Patientin am besten geeignet ist, ist der wichtigste Teil der präoperativen Planung bei der Brustvergrößerung.

Dr. Koller (ästhetische plastische Chirurgie) gibt wichtige Informationen zum Thema Brustvergrößerung / Brust OP:

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office@kollerplast.at
0732 / 223 41 3

Brustvergrößerung in Linz – Übersicht

Dauer der Operation:ca. 75 – 100 Minuten
Kosten der Brust Vergrößerung:Die Kosten der Brust Vergrößerung / Operation ab ca. € 5.000,- (Beide Brüste)
Was ist in den Kosten enthalten:Die Kosten für die Brustvergrößerung / Behandlung, OP & Eingriff inklusive Implantate und der
gesamten Vor- und Nachbehandlung belaufen sich auf ca. 5.000,– Euro. (Beide Brüste)
Vor der Behandlung:Es gibt grundsätzlich keine notwendigen Maßnahmen. Bei Schmerzmittel oder Entzündungshemmer Einnahme teilen Sie uns dies bitte bei Ihrem persönlichen Beratungsgespräch mit.
Anästhesieart:Die Brust Operation erfolgt in Vollnarkose in der Klinik.
Behandlungsort:Die Operation selbst erfolgt in der Privat Klinik Diakonissen in Linz. (Im Preis inkludiert)!
Endergebnis:Das Endresultat Ihre Brust Vergrößerung sehen Sie nach etwa 3 – 10 Monaten.
Schmerzen:In den ersten Tagen nach der Brustvergrößerungen. Sie erhalten eine individuelle Schmerztherapie.
Aufenthalt:Der Eingriff erfolgt in der Klinik Diakonissen inkl. 1 Nacht stationärem Aufenthalt.
Verband:Steri-Strips, Pflaster, Kompressions-BH
Sport:Ca. 4 Wochen dem OP Termin der Brustvergrößerung.
Gesellschaftsfähig:Etwa 3 Tage nach dem Eingriff der Brust OP.
Kontrolltermine:Die Nachsorgetermine erfolgen wie mit Dr. med. Koller besprochen individuell.

Brustvergrößerung, Implantat über oder unter dem Brustmuskel?

Brustvergrößerung > Brustimplantate über dem Muskel:

Ist genügend Eigengewebe vorhanden, kann das Implantat ohne dessen Ränder sichtbar werden zu lassen, über dem Brustmuskel platziert werden.
Damit ist ein maximaler Straffungseffekt bei gleichzeitig absolut natürlichem Ergebnis der Brüste erzielbar.

Brustvergrößerung > Brustimplantate unter dem Brustmuskel:

Viele Frauen verfügen im oberen Brustbereich über relativ dünnes Eigengewebe. Bei einer Platzierung des Brustimplantats über dem Brustmuskel könnten dessen obere Ränder sichtbar werden und damit einen merklichen Übergang im Dekolleté-Bereich verursachen. Für ein natürliches Ergebnis erfolgt die Platzierung des Brustimplantats in diesem Fall unter dem Brustmuskel.

Brustvergrößerung > Dual plane Technik:

Ist auch ein Straffungseffekt – vergleichbar mit der Platzierung des Implantats über dem Brustmuskel – gewünscht, wendet Dr. Koller die spezielle „Dual plane Technik“ an. Dabei liegt das Brustimplantat im oberen Bereich gut abgedeckt unter dem Brustmuskel. Im unteren Bereich wird es über dem Brustmuskel platziert, sorgt so für eine optimale Stützung des Drüsengewebes und ein optisches Anheben der Brust / Brüste bzw. deren Straffung.

  • TIPP: Die Dual plane Technik der Brustvergrößerung ist besonders für sportliche Frauen empfehlenswert. Da das Implantat selbst bei Anspannung des Brustmuskels nicht nach oben geschoben werden kann, wird eine Deformierungen der Brust auch bei sportlichen Aktivitäten vermieden.

Alle Informationen zu Brust Implantaten finden Sie hier unter: Brustvergrößerung Implantatssicherheit

Die richtige Wahl der Brust Implantate bei Brustvergrößerungen:

Dr. Koller bestimmt das optimale Brust Implantat nach folgenden Gesichtspunkten:

  • 1. Wunsch der Patientin
  • 2. Anatomische Maße
  • 3. chirurgische Erfahrung

Die Wünsche und Ansprüche an eine ästhetische, schöne Brust sind vielfältig und individuell. Deshalb ist es wichtig, zunächst die Erwartung der Patientin an eine schöne Brustform zu verstehen und nachzuvollziehen. Dazu ist ein ausführliches Gespräch notwendig. Dr. Koller wird Sie beraten, welches Implantat sich für Ihre Brustform am besten eignet und welches Ihrem persönlichen Wunsch am besten entspricht.
Um die genaue Größe und Höhe (Projektion) des Implantates für Ihre Brustvergrößerung zu bestimmen, misst er an verschiedenen Referenzpunkten Ihrer Brust den Abstand.
Aus diesen standardisierten Messungen leitet sich die Basisgröße der Brustimplantate ab. Das Volumen eines Implantates ergibt sich aus der Basisgröße und der entsprechenden Höhe (Projektion). Im Prinzip wird von einer niedrigen, moderaten und hohen Projektion unterschieden.

Die richtige Implantatwahl bei Brustvergrößerungen ergibt sich also aus einem Zusammenspiel objektiver und subjektiver Kriterien. Das Ziel des Operateurs ist, den Wunsch mit seinem chirurgischen Wissen in Einklang zu bringen.
Letztlich bestimmt also der plastische Chirurg, welches Implantat für Sie optimal ist. Sie tragen aber zur Brust Implantat Wahl bei, indem Sie genau Ihre Wünsche und Vorstellungen schildern.

JETZT NEU: Brustvergrößerung durch Ultra-Leichtimplantate / B-Lite Brustimplantate!

Sie wollen mehr über eine Brustvergrößerung erfahren?

Vereinbaren Sie einen Termin bei Frau Eckmayr zu einem persönlichen Beratungsgespräch mit Dr. Koller.

0732/223413
office@kollerplast.at

Während der Behandlung der Brustvergrößerung / Brust OP:

Die Brustvergrößerungs Operation wird in der Klinik Diakonissen Linz durchgeführt.
Die Operationsdauer bei der Brustvergrößerung / Brust OP beträgt ca. 75 Minuten, der Eingriff erfolgt in Allgemeinnarkose und wird von Dr. Koller persönlich durchgeführt.
Der Aufenthalt erfolgt je nach Wunsch tagesklinisch (Entlassung am Nachmittag der Operation) oder für eine Nacht (Entlassung am nächsten Morgen nach der Operation).

Nach der Brustvergrößerung / Behandlung:

Gleich nach der Brust Operation wird ein Stütz BH angelegt, den wir für Sie besorgen. Diesen sollten Sie sechs Wochen lang tragen. Bis drei Monate nach der Operation dürfen Sie keinen BH mit Bügel verwenden, da dieser Abdrücke hinterlassen kann.
Die Nähte lösen sich von selbst auf und müssen nicht entfernt werden.

Narkoseform bei Brustvergrößerungen:

Die Brustvergrößerung / Brust OP erfolgt in Vollnarkose in der Klinik Diakonissen Linz.

Brustvergrößerung – Ambulant oder stationärer Eingriff:

Der Eingriff bei Brustvergrößerungen wird tagesklinisch oder mit 1 Nacht stationärem Aufenthalt durchgeführt.

Brustvergrößerung – Kurznarbentechnik:

Der Schnitt bei der Brustvergrösserung (und auch bei der Bruststraffung mit Push-up Implantaten) liegt in der Unterbrustfalte und ist nur ca. 4,5 cm lang! Es handelt sich um eine sehr unauffällige Narbe!

Lage der Brustimplantate

Brust Vergrößerung / Brustimplantate ober Brustmuskel / Implantat unter Brustmuskel.

Brustvergrösserung - Implantat unter der Brust-Drüse - Kollerplast

Erklärung Skizze 1 / Brustvergrößerungen:
Das Brust Implantat (Grau) liegt unter der Brustdrüse.

Brustvergrösserunge - Implantat unter dem Brustmuskel - Kollerplast

Erklärung Skizze 2 / Brustvergrößerungen:
Das Brust Implantat (Grau) liegt im oberen Bereich unter dem Brustmuskel, im unteren unter der Brustdrüse („Dual-plane“).

Kosten / Preise einer Brustvergrößerung / Brust OP:

Die Kosten für die Operation / Eingriff, inklusive Implantate der Brüste und der gesamten Vor- und Nachbehandlung, sind im Komplettpreis der Brustvergrößerung enthalten. Die Kosten der Brustvergrößerung belaufen sich auf ca. € 5.000,-. Brustvergrößerung auf Raten ab ca 46,52,- / Monat möglich.

Vorher-Nachher Fotos von Brust-Ops / Brustvergrößerung

Höchste Diskretion und Datenschutz wird bei uns groß geschrieben. Deshalb zeigen wir auch keine Vorher-Nachher Bilder unserer Patientinnen und Patienten im Internet. Auf Wunsch zeigt Chirurg Dr. med. univ. Koller Vorher-Nachher Bilder bei ihrem Beratungsgespräch in der Ordination. Diese Patientinnen haben ausdrücklich ihr schriftliches Einverständnis dafür gegeben.

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Fragen und Antworten zur Brust Vergrösserung

Allgemeine Fragen zum Thema Brustvergrösserung

Warum auch immer Sie mit Ihren Brüsten nicht zufrieden sein mögen – ob Sie finden, sie seien zu klein, hängend oder einfach „ungleich“: Eine Brustvergrößerung ist die Möglichkeit, Ihnen ein permanentes positives Körpergefühl (zurück) zu geben. Auch in Situationen, wo Sie sich ohne BH vielleicht schon lange unwohl fühlen …

Entsprechend Ihrer Wünsche und Vorstellungen steht für Dr. med. Koller ein harmonisches, natürliches Ergebnis im Vordergrund, das die Proportionen Ihres Körpers positiv unterstreicht. Höchste medizinische Standards und die Verwendung von Top-Implantaten der neuesten Generation sind dabei selbstverständlich.

Wohlgeformte Brüste sollten für keine Frau ein Tabu-Thema sein! Dr. med. Koller steht Ihnen für all Ihre Fragen rund um eine Brustvergrößerung gerne zur Verfügung.

Beratungsgespräch zur Brust Vergrößerung:

Im Rahmen eines ausführlichen persönlichen Gesprächs erhalten Sie von Dr. med. Koller alle Informationen rund um eine Brustvergrößerung und besprechen nach einer eingehenden Untersuchung Ihre persönlichen Vorstellungen mit Dr. med. Koller. Darauf basierend wird Ihr individueller Operationsablauf erörtert und selbstverständlich erhalten Sie – sofern Sie dies wünschen – eine Kostenübersicht.

Das erste Beratungsgespräch dauert rund 1 Stunde und kostet € 50,-, die bei Ihrer Brustvergrößerung refundiert werden.

Sollten sich nach dem Beratungsgespräch noch Fragen ergeben, die Sie gerne mit Dr. med. Koller besprechen möchten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme und vereinbaren gerne mit Ihnen einen kostenlosen weiteren Beratungstermin. Alle etwaigen weiteren Termine wie etwa zur detaillierten Operationsplanung sind ebenso kostenlos.

Die Operation der Brust Vergrößerung:

Ihre Brustvergrößerung findet in der Privatklinik Diakonissen in Linz statt, wo Sie medizinisch wie auch seitens des Pflegeservices auf höchstem Niveau betreut werden. Nach dem von Dr. med. Koller persönlich durchgeführten – etwa 75-minütigen – Eingriff erwachen Sie entspannt in Ihrem 1- oder 2-Bett-Zimmer. Da Dr. med. Koller größten Wert auf eine optimale Schmerztherapie legt, werden Sie nach der Operation schmerzfrei sein bzw. erhalten Sie im Laufe des Tages sowie nachts bei Bedarf rasch wirkende Schmerzmittel. Am Nachmittag oder Abend des Operationstages kommt Dr. med. Koller zur Visite zu Ihnen, ebenso am darauffolgenden Tag bevor Sie die Privatklinik verlassen. Telefonisch ist Dr. med. Koller auch in den nächsten Tagen 24/7 telefonisch für Sie erreichbar!

Nachkontrollen nach einer Brust Vergrößerung:

Routinemäßig gibt es 2 Nachsorgetermine, die selbstverständlich im Preis Ihrer Brustvergrößerung enthalten sind:

nach 2 Wochen:                   Kontrolltermin und Entfernung der beiden „Knöpfchen“ an Anfang und Ende der
intrakutanen Naht. Die Fäden lösen sich selbststätig auf.

nach 6 Wochen:                   Kontrolltermin zur Narbenentwicklung
ärztliches „OK“ durch Dr. med. Koller zur Beendung der Schonung nach der OP

In weiterer Folge sind keine weiteren routinemäßigen Kontrolltermine nötig. Außer Sie sollten bei einem Implantat ein unangenehmes oder fremdes Gefühl verspüren. In diesem Fall ist eine Terminvereinbarung für eine Kontrolle bei Dr. med. Koller unbedingt empfohlen.

Eine Brustvergrößerung ist für jede Frau geeignet, die unter einer zu kleinen Brust, asymmetrischen Brüsten und/oder einer Brustform leidet, mit der sie sich unwohl fühlt – was auch immer Ihre persönlichen Motivationsgründe sind, als erfahrener Spezialist der ästhetischen Chirurgie der Brust ist Dr. med. Koller gerne Ihr Ansprechpartner, selbst wenn Sie (noch) unsicher sein sollten …

Unabhängig davon, wo der Schnitt genau platziert wird (in der Unterbrustfalte, entlang der Brustwarze oder entlang der Brustwarze plus Steg) verheilt das Gewebe der Brust sehr gut, sodass kaum Narben sichtbar bleiben. Erfolgt der Operationszugang über die Unterbrustfalte – was die häufigste Methode ist – wird die Narbe, sofern die Patientin steht, in der Regel vollständig von der Brust bedeckt.

  • Sie müssen volljährig d. h. mindestens 18 Jahre als sein
  • altersunabhängig muss das Körperwachstum vollständig abgeschlossen sein
  • es darf in nächster Zukunft keine Schwangerschaft geplant sein
  • es darf keine Schwangerschaft vorliegen
  • nach einer Geburt müssen Sie seit mindestens 6 Monaten abgestillt haben
  • unauffälliger aktueller Brustbefund

Normale – jedoch lockere – Kleidung können Sie bereits am Tag nach der Brustvergrößerung tragen und auch hinsichtlich schonender Aktivitäten, wie etwa sitzen oder mitfahren in einem Auto, haben Sie keine Einschränkungen (sofern es sich nicht um ausgesprochen lange Fahrten und/oder Fahrten in besonders unebenem/erschütterungsintensivem Gelände handelt).

Ansonsten gilt speziell für die ersten 3 Wochen nach der Brustvergrößerung absolute Schonung. Hausarbeit, jegliche Streckbewegungen oder auch das Heben/Tragen von Lasten – wozu auch eine schwere Handtasche zählt! – sind in dieser Zeit „verboten“. Besondere Vorsicht gilt für Mütter kleiner Kindern – denn selbst wenn es schwerfällt, dürfen die Kinder (stehend) nicht hochgehoben werden. Ein Kind sitzend auf den Schoß zu nehmen, ist hingegen schon erlaubt. Eine rechtzeitig organisierte Hilfe für Familie und Haushalt ist hilfreich. Spaziergänge an der frischen Luft sind empfehlenswert so lange sich nicht (!) anstrengend sind.

Nach 3 Wochen können Sie normale – aber keine schweren! – Alltagstätigkeiten wieder ausführen. Auf Sport sollten Sie weiterhin verzichten. Nach 4 Wochen können Sie – sofern als angenehm empfunden – mit leichtem Ausdauersport beginnen, der jedoch weitgehend erschütterungsfrei sein und keine große Bewegung der Arme bzw. keine Stoßgefahr gegen die Brust mit sich bringt darf (z. B. Indoor-Radfahren).

Damit die Implantate gut einheilen können tragen Sie für insgesamt 6 Wochen eine Stütz- bzw. Kompressions-BH – die ersten 3 Wochen nach der Brustvergrößerung Tag und Nacht, danach für weitere 3 Wochen tagsüber.

Nach ärztlicher Freigabe durch Dr. med. Koller sind nach ca. 6 Wochen wieder weitgehend alle Aktivtäten Ihres täglichen Lebens erlaubt – auch Sport, Urlaubsflüge, Vollbäder etc.

Ja, Dr. med. Koller führt auch Sekundäroperationen nach einer bereits erfolgten Brustvergrößerung durch.

Prinzipiell gibt es für eine Brustvergrößerung zwei Möglichkeiten: Das Einsetzen von Implantaten oder die „Aufpolsterung“ der Brust mit Eigenfett.

Die Brustvergrößerung mittels Eigenfett bietet hinsichtlich des Volumen-Zuwachses und den Ausgleichsmöglichkeiten einer eventuellen Brustasymmetrie sehr begrenzte Möglichkeiten und hat darüber hinaus den großen Unsicherheitsfaktor, dass das in die Brüste eingebrachte Eigenfett vom Körper nicht oder nur mangelhaft „eingelagert“ wird.

Daher bietet Dr. med. Koller ausschließlich die Brustvergrößerung mittels Implantaten, die all diese Nachteile NICHT mit sich bringt.

Neben der Brustvergrößerung gibt es für die weibliche Brust folgende plastisch-chirurgische Behandlungsmethoden:

Männer können von einer ein- oder beidseitigen Vergrößerung der Brust betroffen sein, für die es ebenso eine plastisch-chirurgische Behandlungsmethode gibt:

Dr. med. Koller bietet alle Arten der Brustkorrektur und berät Sie gerne, welche Behandlung bzw. Behandlungs-Kombination die optimale Variante ist, um Ihr Wunsch-Ergebnis zu erzielen!

Routinemäßig gibt es zwei Nachsorgetermine, die selbstverständlich im Preis Ihrer Brustvergrößerung enthalten sind:
nach 2 Wochen:                   Kontrolltermin und Entfernung der beiden „Knöpfchen“ an Anfang und Ende der
intrakutanen Naht. Die Fäden selber lösen sich selbststätig auf.

nach 6 Wochen:                   Kontrolltermin zur Narbenentwicklung
ärztliches „OK“ durch Dr. med. Koller zur Beendung der Schonung nach der OP

In weiterer Folge sind keine weiteren routinemäßigen Kontrolltermine nötig. Außer Sie sollten bei einem Implantat ein unangenehmes oder fremdes Gefühl verspüren. In diesem Fall ist eine Terminvereinbarung für eine Kontrolle bei Dr. med. Koller unbedingt empfohlen.

Unterschiedliche Brust-Typen / Brustvergrösserung

Hinsichtlich ihrer Form und Größe unterscheidet man verschiedene Typen der weiblichen Brust. Oftmals lässt sich jedoch nicht exakt eingrenzen, welchem Typ die Brust einer Frau zuzuordnen ist bzw. gibt es auch Mischformen. Dr. med. Koller berät Sie gerne!

  • die zu kleine Brust | Mikromastie, Mammahypoplasie
  • die hängende Brust | Mammaptose
  • die schlauchförmige Brust | tubuläre Mammadeformität
  • asymmetrische Brüste | Anisomastie, Mammaasymmetrie

Für all diese Brust-Typen ist eine Brustvergrößerung mit Implantaten hervorragend geeignet, um Ihnen ein dauerhaft positives Körpergefühl (zurück) zu geben.

Ein weiterer Brust-Typ ist die zu große Brust | Makromastie, Mammahypertophie, von der man ab einem Gewicht von über 1.000 g pro Brust spricht. Sie ist häufig mit Rückenschmerzen sowie Einschränkungen beim Sport oder der Kleiderwahl verbunden bzw. bedeutet sie oftmals einen psychischen Leidensdruck für die Frau. Für die „zu große Brust“ ist meist eine Brustverkleinerung indiziert, die bei entsprechendem klinischen Befund von der Krankenkasse bezahlt.

Die zu kleine Brust …
Die Gründe für eine zu kleine bzw. von der Patientin als zu klein empfundene (!) Brust können vielfältig sein und durchaus auch mehrere der folgenden Ursachen haben …

Genetik

  • hormonelle Störung v. a. in der Wachstumsphase
  • starker Gewichtsverlust wie z. B. bei Magersucht oder Bulimie
  • Schwangerschaft(en) bzw. Stillzeit(en)
  • Wechseljahre

Die zu kleine Brust lässt sich mit einer Brustvergrößerung hervorragend behandeln. Das Ergebnis ist dauerhaft/lebenslang.

Die hängende Brust …
Die hängende Brust ist in den meisten Fällen nicht angeboren bzw. genetisch bedingt, sondern tritt viel mehr meist im Erwachsenenalter auf. Viele Frauen können sich vielleicht genau deshalb mit ihrem neuen Erscheinungsbild nicht oder nur schwer identifizieren und stehen unter großem Leidensdruck. Die Gründe für eine hängende Brust können sein:

  • Schwangerschaft(en) bzw. Stillzeit(en)
  • natürlicher Alterungsprozess

Die hängende Brust lässt sich mit einer Brustvergrößerung hervorragend behandeln. Fallweise ist die Kombination mit einer Bruststraffung sinnvoll, bei anderen Patientinnen ist die alleinige Bruststraffung ohne Einbringen eines Implantats die Methode der Wahl. Vor allem bei starker Ausprägung der hängenden Brust erfolgt ein Schnitt um die Brustwarze in Kombination mit einem Steg-Schnitt. Bei geringer Ausprägung wird mit kleinem Schnitt um die Brustwarze operiert. Das Ergebnis ist in jedem Fall dauerhaft/lebenslang.

Dr. med. Koller berät Sie gerne!

Die schlauchförmige Brust …
Die schlauchförmige Brust (tubuläre/tuberöse Brust; im Volksmund oft „Rüsselbrust“ genannt) ist speziell durch die Stellung der Brustwarzen gekennzeichnet, die – aufgrund von zu wenig Brustgewebe im unteren Brustbereich – deutlich nach unten zeigen. Dabei wirken die Brustwarzen „aufgesetzt“ und schieben sich nach vorne. Die Brust hat insgesamt eine spitze Form.

Die schlauchförmige Brust wird oftmals schon zu Beginn der Pubertät sichtbar und ist häufig von einer Brust-Asymmetrie begleitet, was für die betroffene Frau meist eine zusätzliche psychische Belastung darstellt.

Für beide Brustformen gibt es hervorragende plastisch-chirurgische Möglichkeiten, die Ihren Wunsch nach einem guten Körpergefühl und wohlgeformten Brüsten erfüllen. Dr. med. Koller nimmt sich für all Ihre Fragen Zeit und berät Sie gerne!

Ist der psychische Leidensdruck aufgrund einer schlauchförmigen Brust – mit oder ohne gleichzeitiger Asymmetrie – besonders stark, besteht die Möglichkeit, von der Krankenkasse die Zusage für einen Kostenersatz zu erhalten. Sollten Sie über einen solchen verfügen und die Kostenübernahme durch die Krankenkasse wünschen, wäre die Kontaktaufnahme mit einem öffentlichen Krankenhaus nötig.

Asymmetrische Brüste …

Im medizinischen Sinn spricht man ab einem Unterschied von einer Körbchengröße von der asymmetrischen Brust. Für viele Frauen stellt jedoch schon ein wesentlich geringerer Größenunterschied ihrer Brüste ein Problem dar bzw. können Brüste bei fast identischer Körbchengröße eine völlig unterschiedliche Form haben und damit extrem „ungleich“ aussehen.

Dr. med. Koller berät Sie gerne, inwieweit bei Ihren individuellen körperlichen Voraussetzungen eine Brustvergrößerung mit Implantaten die alleinige Wahl für Ihr Wunsch-Ergebnis ist oder inwieweit eventuell die Kombination verschiedener Behandlungsmethoden – wie einer Bruststraffung oder auch einer Brustverkleinerung – Ihre persönlichen Vorstellungen verwirklichen kann.

Wenngleich speziell bei asymmetrischen Brüsten niemals von vorneherein feststehen kann, wie die optimale Behandlung aussehen wird, so ist doch in jedem Fall sicher, DASS es sie gibt – damit Sie sich in Ihrem Körper (wieder) rundum wohl fühlen!

Unterschiedliche Implantat Arten bei einer Brustvergrösserung

Brustimplantate gibt es in den Formen „rund“ und „tropfenförmig/anatomisch“.

In aller Kürze kann gesagt werden, dass runde Implantate das Dekolleté auffälliger betonen und tropfenförmige/anatomische Implantate ein natürlicheres Ergebnis bringen, bei welchem der Übergang vom Dekolleté zur Brust verlaufend ist und gleichzeitig die Unterbrust betont wird.

Mit welcher Implantat-Form das individuelle Wunsch-Ergebnis Ihrer Brustvergrößerung erzielt wird, sagt Ihnen Dr. med. Koller im Zuge der Beratung anhand Ihres Körperbaus und Ihrer anatomischen Voraussetzungen.

Hinsichtlich des Gewichtes gibt es neben den „klassischen“ Implantaten seit kurzer Zeit Ultra-Leicht-Implantate renommierter Hersteller. Ultra-Leicht-Implantate haben um etwa 30 % weniger Gewicht, als herkömmliche Brustimplantate.

Ultra-Leicht-Implantate sind prinzipiell für jede Patientin empfehlenswert. Sie bieten einen erhöhten Tragekomfort und sind durch ihr – im Vergleich zu herkömmlichen Brustimplantaten – um ca. 30 % reduziertes Gewicht viel schonender für das Gewebe. Dadurch wird das Brustgewebe entlastet und das natürliche Absenken der Brust (durch altersbedingte Gewebeerschlaffung / Schwerkraft) wird wesentlich verringert bzw. verzögert. Überdies ist bei Brustvergrößerungen mit Ultra-Leicht-Brustimplantaten sowohl eine kürzere postoperative Erholungs-/Ausfallzeit zu beobachten und durch das geringere Gewicht, das auf die Narben wirkt, verlaufen sowohl Wundheilung als auch Narbenbildung ausgesprochen positiv.

Besondere Indikationen für Ultra-Leicht-Brustimplantate:

  • Wunsch nach besonders kurzer postoperativer Erholungs-/Ausfallzeit
  • Wunsch nach besonders guter Wundheilung/Narbenbildung
  • Wunsch nach relativ großem Volumen-Zuwachs
    Je größer/schwerer das Implantat desto höher die Gewichtersparnis durch Ultra-Leicht-Implantatene!
  • hohe berufliche Aktivität der Patientin
  • hohe sportliche Aktivität der Patientin
  • schwaches Bindegewebe
  • Brustrekonstruktion

Die Qualitäts- und Sicherheitsstandards von Ultra-Leicht-Implantate entsprechen jenen der herkömmlichen, hochwertigen, geprüften Top-Implantate der neuesten Generation. Sie unterscheiden sich jedoch durch ihren wesentlich aufwändigeren Produktionsprozess, bei welchem kleinste Luftkammern in das Implantat eingearbeitet werden, wodurch die Gewichtsreduktion erzielt wird.

Alle Brustimplantate haben eine Silikonhülle. Ihre Füllung kann entweder aus kohäsivem Silikongel oder steriler Kochsalzlösung bestehen.

Über silikongefüllte Implantate kann allgemein gesagt werden, dass sie hochelastisch, gleichzeitig aber formstabil sind und mit diesen Eigenschaften dem Brustgewebe sehr ähnlich sind. Silikon-Implantate fühlen sich „echt“ an. Mit Kochsalzlösung gefüllte Implantate sind nicht formstabil, fühlen sich härter an und sind dadurch tastbar.

Dr. med. Koller arbeitet daher ausschließlich mit hochwertigen, silikongefüllten Top-Implantaten bzw. Ultra-Leicht-Implantaten renommierter Hersteller.

Hinsichtlich ihrer Oberflächenstruktur gibt es folgende Implantat-Arten:

  • das Implantat mit glatter Oberfläche
  • das Implantat mit rauer/texturierter Oberfläche
  • das Implantat mit Mikrotexturierung – dessen Oberfläche nicht glatt, aber auch nicht sehr rau ist

Implantate der neuesten Generation haben in der Regel eine mikrotexturierte Oberfläche.

Glatte Implantate lassen sich bei der Operation am leichtesten einbringen, können aber mit dem umliegenden Gewebe nicht verwachsen. Dadurch besteht die Gefahr, dass sich ein Implantat auch nach Abschluss der postoperativen Einheilphase verdreht oder verschiebt. Das wäre speziell bei anatomischen/tropfenförmigen Implantaten problematisch. Im Falle eines Implantat-Wechsels ist die glatte Oberfläche andererseits von Vorteil und ermöglicht ein besonders einfaches und schonendes Entfernen.

Raue bzw. texturierte Implantate lassen sich von allen drei Implantaten-Arten bei der Operation am schwersten einbringen, verwachsen jedoch am stärksten mit dem umliegenden Gewebe. Ein Verrutschen oder Verdrehen im Alltag wird damit äußerst unwahrscheinlich. Überdies haben raue/texturierte Implantate – vor allem, wenn sie über eine Polyurethanbeschichtung verfügen – den großen Vorteil, das Risiko einer Kapselfibrose wesentlich zu minimieren.

Implantate mit Mikrotexturierung verfügen über die Vorteile des glatten und des rauen Implantates und sind daher den beiden anderen Implantat-Arten unbedingt vorzuziehen. Dr. med. Koller arbeitet ausschließlich mit hochwertigen, mikrotexturierten Implantaten der neuesten Generation von namhaften Herstellern!

Selbstverständlich ist das persönliche Wunsch-Ergebnis Ihrer Brustvergrößerung ein erster Richtwert für die passende Implantat-Größe. Diese wird in Millilitern angegeben und reicht von 150 ml bis ca. 700 ml pro Implantat, wobei für das Operationsergebnis auch Durchmesser, Höhe und Form des Implantats von Bedeutung sind. Alles in allem gibt es mehr als 200 verschiedene Implantat-Größen.

Welche Implantat-Größe – basierend auf Ihrem Wunsch, wie Ihre Brust nach der Brustvergrößerung aussehen soll – letztendlich die richtige für Sie ist, entscheidet sich nach der eingehenden Untersuchung Ihrer anatomischen Voraussetzungen wie Längs- und Querdurchmesser Ihrer Brust, der Dehnungsfähigkeit Ihres Brustgewebes, der Ausprägung Ihres Brustmuskels usw.

Allgemeine Fragen zu Brust Implantaten

Brustimplantate der neuesten Generation, wie Sie von Dr. med. Koller verwendet werden, müssen nicht routinemäßig getauscht werden, sondern halten in der Regel lebenslang. Sofern die Erst-Operation mit sehr jungen Jahren erfolgt, kann der natürliche Alterungsprozess einen kleinen Korrektur-Eingriff nötig machen, der zumeist aufgrund der geänderten anatomischen Voraussetzungen mit einem Implantat-Wechsel einhergeht.

Viele Frauen stellen sich diese Frage speziell im Zusammenhang mit einem etwaigen Unfallgeschehen, das selbst durch größtmögliche Vorsicht nicht verhindert werden kann …

Kurz gesagt: Moderne Brustimplantate aus Silikon können nicht platzen und selbst falls ein Implantat beschädigt werden sollte (etwa durch massive Krafteinwirkung bei einem Unfall), kann kein Silikon austreten.

Der Silikonkern ist von einer äußerst stabilen, mehrschichtigen Hülle umgeben, die mit kohäsivem Gel gefüllt ist, das selbst im Falle einer Beschädigung im Implantat verbleibt. Dies ist nicht nur ein „Versprechen“ der Hersteller. Viel mehr gelten Brustimplantate in der EU als Medizinprodukt der Risikoklasse III. Ihre Produktion unterliegt äußerst strengen Richtlinien, wie diese beispielsweise auch für Herzklappten gelten. Überdies muss jedes Implantat vor seiner Zertifizierung strenge Qualitätsprüfungen nach internationaler Norm durchlaufen, wie etwa hinsichtlich seiner klinischen, biologischen oder mechanischen Sicherheit.

Hochwertige Implantate der neuesten Generation bestehen meist aus Silikon, wobei sie mit einem kohäsiven Gel gefüllt sind, das auch bei einem Riss in der Implantat-Hülle nicht ausläuft. Die Haltbarkeit moderner Implantate ist extrem lange und viele Hersteller geben eine lebenslange Garantie auf Ihre Produkte.

Daneben gibt es Implantate, die mit steriler Kochsalzlösung gefüllt sind, die im Falle des Kaputtgehens eines Implantats vom Körper problemlos aufgenommen und ausgeschieden werden kann. Der Nachteil ist, dass Kochsalz- Implantate im Laufe der Zeit oftmals an Volumen verlieren.

Deshalb arbeitet Dr. med. Koller ausschließlich mit Silikon-Implantaten der neuesten Generation und legt bei der Auswahl der Produkte größtes Augenmerkt auf höchsten Tragekomfort bei gleichzeitig maximaler Sicherheit für seine Patientinnen.

Das Verrutschen oder Drehen eines Implantats ist grundsätzlich ausschließlich bei tropfenförmigen/anatomischen Implantaten ein Thema – runde Implantate können völlig unbemerkt rotieren. Generell ist die Gefahr, dass ein Implantat verrutscht oder sich dreht, in den ersten Wochen nach der Brustvergrößerung am höchsten. Darum ist es wichtig, dass Sie in den ersten 6 Wochen nach dem Eingriff stets den von Dr. med. Koller empfohlenen Stütz- bzw. Kompressions-BH tragen – in den ersten 3 Wochen Tag und Nacht, danach für weitere 3 Wochen nur noch tagsüber.

Nachdem die Implantate eingeheilt sind, kann es in äußersten Ausnahmefällen zu einer Drehbewegung eines Implantats kommen (zum Beispiel bei besonders intensiven sportlichen Aktivitäten), was jedoch speziell bei submuskulärer Implantat-Platzierung (= unterhalb des Brustmuskels) wirklich überaus selten ist.

Sollte es dennoch zu einer Implantat-Drehung bzw. –Teildrehung kommen, ist diese völlig schmerzfrei und Sie werden davon nichts spüren, sondern erst im Spiegel durch eine „seltsame“ Form Ihrer Brust bemerken. Sofern sich das Implantat nicht selbsttätig wieder in seine Ausgangsposition zurückdreht, vereinbaren Sie bitte einen Termin bei Dr. med. Koller. In den meisten Fällen kann das Implantat von Dr. med. Koller mit wenigen Handgriffen „zurückgedreht“ werden. Sollte dies nicht möglich sein, erfolgt ein kurzer operativer Eingriff um das Implantat wieder in die korrekte Position zu bringen.

Nach Ihrer Brustvergrößerung erhalten Sie einen Implantat-Pass, den Sie sorgfältig verwahren bzw. stets bei sich tragen sollten. Dieser enthält alle wichtigen Informationen rund um Ihre Brustimplantate, wie das Operationsdatum und welcher Generation Ihre Implantate angehören.

Das gewünschte Operationsergebnis bei einer Brust Vergrößerung

Ja, Sie sollten Dr. med. Koller unbedingt alle Ihre Vorstellungen und Wünsche mitteilen – und alle Fragen stellen, die Sie rund um Ihre Brustvergrößerung beschäftigen. Zum Beratungstermin mitgebrachte Fotos/Bilder können zur Veranschaulichung Ihrer Wünsche hilfreich sein.

Nach ca. 6 bis 9 Monaten, da Sie bis dahin mit einer minimalen Restschwellung rechnen müssen.

Wenn Ihr Körper keinen außergewöhnlichen Umständen – wie etwa einer Schwangerschaft – ausgesetzt ist, hält das Ergebnis Ihrer Brustvergrößerung im Normalfall sehr lange. Die natürliche Erschlaffung des Gewebes mit zunehmendem Alter bzw. die Wirkung der Schwerkraft bleiben jedoch auch bei mit Implantaten vergrößerten Brüsten nicht gänzlich aus.

Neben den allgemein üblichen Einflüssen des Alterns bzw. der Schwerkraft können folgende außergewöhnliche Umstände das Ergebnis einer Brustvergrößerung ungünstig beeinflussen:

  • Schwangerschaft(en)
  • hormonelle Veränderungen
  • starker Gewichtsschwankungen

In den meisten Fällen bewirkt jedoch schon ein kleiner Eingriff, wie etwa einen Implantat-Wechsel, wieder eine maßgebliche Verbesserung.

Fragen und Antworten zur Platzierung des Implantats

Bei einer Brustvergrößerung können Implantate oberhalb oder unterhalb des Brustmuskels bzw. teilweise ober- und teilweise unterhalb des Brustmuskels platziert werden.

Implantat-Platzierung oberhalb des Brustmuskels = unterhalb der Brustdrüse (subglandulär):

  • besonders gut geeignet für Frauen mit eigenem Brustvolumen
  • sehr natürliches Ergebnis bei Verwendung von tropfenförmigen/anatomischen Implantaten
  • bei genügend Eigengewebe keine Sichtbarkeit der Implantat-Ränder
  • gleichzeitiger Straffungseffekt
  • wenig schmerzhaft

Implantat-Platzierung unterhalb des Brustmuskels (submuskulär):

  • für sehr schlanke Frauen mit kleiner Brust
  • für runde und tropfenförmige Implantate geeignet
  • natürliches Ergebnis auch mit runden Implantaten
  • etwas schmerzhafter als die subglanduläre Platzierung

Implantat-Platzierung teilweise ober- und teilweise unterhalb des Brustmuskels (Dual plane Technik):

  • Implantat liegt im oberen Bereich unterhalb des Brustmuskels
  • Implantat liegt im unteren Bereich oberhalb des Brustmuskels
  • Straffungseffekt, wie bei subglanduläre Platzierung
  • obere Implantat-Ränder sind auch bei schlanken Frauen mit kleiner Brust nicht sichtbar

Die Platzierung des Implantates hängt vorrangig von Ihren individuellen Wünschen für das optische Ergebnis Ihrer Brustvergrößerung ab und wird von Dr. med. Koller so empfohlen, dass Ihre Vorstellungen im Zusammenspiel mit Ihren körperlichen Voraussetzungen (wie Statur, eigenes Brustvolumen etc.) bestmöglich erfüllt werden.

Operationstechniken & Operationszugänge

Als „Operationstechnik“ bezeichnet man bei einer Brustvergrößerung die chirurgische Platzierung des Implantats, die oberhalb oder unterhalb des Brustmuskels bzw. teilweise ober- und teilweise unterhalb des Brustmuskels sein kann. Die Operationstechnik ist – im Zusammenspiel mit Implantat-Form und -Größe – für die Optik des endgültigen Operationsergebnisses entscheidend.

Implantat-Platzierung oberhalb des Brustmuskels = unterhalb der Brustdrüse (subglandulär):

  • besonders gut geeignet für Frauen mit eigenem Brustvolumen
  • sehr natürliches Ergebnis bei Verwendung von tropfenförmigen/anatomischen Implantaten
  • bei genügend Eigengewebe keine Sichtbarkeit der Implantat-Ränder
  • gleichzeitiger Straffungseffekt
  • wenig schmerzhaft

Implantat-Platzierung unterhalb des Brustmuskels (submuskulär):

  • für sehr schlanke Frauen mit kleiner Brust
  • für runde und tropfenförmige Implantate geeignet
  • natürliches Ergebnis auch mit runden Implantaten
  • etwas schmerzhafter als die subglanduläre Platzierung

Implantat-Platzierung teilweise ober- und teilweise unterhalb des Brustmuskels (Dual plane Technik):

  • Implantat liegt im oberen Bereich unterhalb des Brustmuskels
  • Implantat liegt im unteren Bereich oberhalb des Brustmuskels
  • Straffungseffekt, wie bei subglanduläre Platzierung
  • obere Implantat-Ränder sind auch bei schlanken Frauen mit kleiner Brust nicht sichtbar

Als „Operationszugang“ bezeichnet man bei einer Brustvergrößerung die Platzierung des Schnittes, über welchen das Implantat eingebracht wird. Dafür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, von denen aufgrund Ihrer körperlichen Gegebenheiten wie auch Ihrer persönlichen Vorstellungen die für Ihre Brustvergrößerung ideale Variante gewählt wird:

Schnitt in der Unterbrustfalte

  • schonendster und häufigster Operationszugang bei Brustvergrößerungen
  • geringstes Infektions- und Komplikationsrisiko
  • kaum sichtbare Narben, die überdies (sofern die Patientin steht) von der Brust verdeckt werden
  • Schnittlänge ca. 3 – 4 cm

Schnitt entlang der Brustwarze

  • besonders kleine Narben, die in der Regel sehr gut verheilen und kaum sichtbar sind
  • Narben werden jedoch nicht durch die Brust verdeckt
  • eventuell Schnitt entlang der Brustwarze plus Steg

Schnitt in der Achselhöhle

Der axilläre Schnitt ermöglicht keine exakte Blutstillung. Die Narben befinden sich in einem Bereich, in welchem viele Nerven enden. Aus diesen Gründen wird der Schnitt in der Achselhöhle von Dr. med. Koller nicht durchgeführt.

Als schonendste Operationstechnik bei einer Brustvergrößerung gilt im Allgemeinen jene, bei der das Implantat durch einen Schnitt in der Unterbrustfalte eingesetzt wird. Dies ist auch die am häufigsten durchgeführte Operationstechnik, weil sie am universellsten einsetzbar ist, der Chirurg besonders präzise arbeiten kann und gleichzeitig sowohl das Infektions- wie auch das Komplikationsrisiko am geringsten ist.

Kaum – wobei die Sichtbarkeit der Narbe (Farbe, Breite etc.) sehr stark von den individuellen körperlichen Voraussetzungen jeder Patientin abhängig ist. Wird der Schnitt in der Unterbrustfalte geführt, verdeckt die Brust die Operationsnarbe, wenn die Patientin steht.

Vor der Brustvergrößerung

Kurz gesagt werden Sie von Dr. med. Koller und seinem Team stets umfassend beraten und persönlich, freundlich und einfühlsam betreut, sodass sich für Sie Schritt für Schritt alles wie von selbst ergibt …

Allem voran möchte Dr. med. Koller in einem ausführlichen Beratungsgespräch Ihre Wünsche und Vorstellungen kennenlernen – gerne können Sie dazu Bilder mitbringen. Er führt eine eingehende Untersuchung zur Erhebung des Ausgangsbefundes durch und erklärt Ihnen im Anschluss die für Sie ideale Methode oder gegebenenfalls die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Erreichung Ihres Wunschergebnisses. Außerdem erhalten Sie alle allgemein wichtigen Information rund um eine Brustvergrößerung – wie etwa zum Operationsablauf – und vermutlich gibt es (viele) Fragen, die Sie beschäftigen. Dr. med. Koller beantwortet sie gerne!

Sofern Sie dies wünschen erhalten Sie von Dr. med. Koller einen konkreten Kostenvoranschlag. Sollten Sie unsicher sein, können Sie gerne einen weiteren Beratungstermin vereinbaren, der immer kostenlos ist. Die Kosten für die Erstberatung in Höhe von € 50,- wird selbstverständlich bei den Gesamtkosten Ihrer Brustvergrößerung in Abzug gebracht. Alle etwaigen weiteren Termine – wie etwa zur detaillierten Operationsplanung – sind ebenso kostenlos.

Patientinnen bis zum Altern von 30 Jahren sollten mit ihrem Gynäkologen sprechen, ob dieser vor der Brustvergrößerung eine Mammographie bzw. Ultraschalluntersuchung empfiehlt.
Patientinnen ab einem Alter von 30 Jahren sollten sich in jedem Fall einige Wochen vor der Brustvergrößerung einer Mammografie bzw. Ultraschalluntersuchung der Brust unterziehen, da für eine Brustvergrößerung ein unauffälliger Brustbefund erforderlich ist. Empfehlenswert ist überdies ein EKG, das üblicherweise der Hausarzt vornehmen kann.
Patientinnen ab einem Altern von 35 Jahren sollten bei ihrem Hausarzt zeitgerecht für eine Gesundenuntersuchung vorstellig werden.

Diesen bestellt die Ordination Dr. med. Koller zeitgerecht für Sie, und zwar in der für Sie NACH der Brustvergrößerung passenden Größe.

zur Auswahl stehende Farben:         weiß, schwarz
Preis pro Kompressions-BH:              ca. € 50,-

Prinzipiell operiert Dr. med. Koller bei einer Brustvergrößerung immer in Vollnarkose. Sollten Sie ausdrücklich keine Vollnarkose wünschen, bitten wir Sie, dies im Rahmen der Erstberatung mit Dr. med. Koller zu besprechen.

  • sorgen Sie für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, vorzugsweise mit stillem Wasser und/oder Kräutertees
  • verzichten Sie einige Tage vor der Brustvergrößerung auf Alkohol
  • verzichten Sie mindestens 14 Tage vor der Brustvergrößerung auf Zigaretten
  • verzichten Sie mindestens 14 Tage vor der Brustvergrößerung auf Schmerzmittel, die die Blutgerinnung hemmen, wie z. B. Präparate, die den Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) enthalten

Falls Sie regelmäßig Medikamente mit blutgerinnungshemmender Eigenschaft einnehmen (müssen), geben Sie Dr. med. Koller diese Information bitte unbedingt bereits im Rahmen der Erstberatung.

Rauchen verengt die Blutgefäße wodurch die Durchblutung und damit die Sauerstoffzufuhr zur Operationsstelle vermindert wird. Der Heilungsprozess wird dadurch wesentlich erschwert und verlangsamt. Darum sollten Sie nicht nur mindestens 14 Tage vor, sondern auch für mindestens 14 Tage nach der Brustvergrößerung auf das Rauchen verzichten.

Der Ablauf einer Brust Vergrößerung

Wie bei jeder anderen Operation in Vollnarkose ist es wichtig, dass Sie nüchtern sind. Das heißt Sie dürfen 6 Stunden vor der Brust Operation nichts mehr essen. Etwas stilles Wasser dürfen Sie bei Bedarf am Morgen des Operationstages trinken.

Der Eingriffsort für Ihre Brustvergrößerung ist die renommierte Privatklinik Diakonissen in Linz, die über einen völlig neu gebauten, modernst ausgestatteten OP-Bereich verfügt und sowohl medizinisch wie auch im Pflegebereich für beste Qualität und erstklassigen Service bekannt ist.

Eine Brustvergrößerung dauert ca. 75 Minuten – für beide Brüste.

Nach dem Check-In in die Privatklinik Diakonissen in Linz beziehen Sie zur geplanten Uhrzeit Ihr Zimmer und erwarten das Aufklärungsgespräch mit dem Anästhesie-Arzt (sofern dies nicht bereits im Vorfeld erfolgt ist). In weiterer Folge werden Sie vom Pflegepersonal bei den weiteren Vorbereitungen wie Kleiderwechsel etc. unterstützt und zum OP-Termin in den Operationsbereich der Privatklinik gebracht. Dort werden Sie vom freundlichen OP-Team in Empfang genommen und in absolut entspannter Atmosphäre für den Eingriff vorbereitet. Dr. med. Koller führt den Eingriff wie geplant durch, was in etwa 75 Minuten dauern wird. Nach der üblichen postoperativen, überwachten Aufwachphase werden Sie in Ihr Zimmer zurückkehren und langsam vollständig aus der Narkose erwachen …

Unmittelbar nach der Brust Vergrößerung

Dr. med. Koller sorgt bereits während der Operation für eine hervorragende Schmerztherapie, sodass Sie unmittelbar nach dem Erwachen aus der Narkose keine Schmerzen haben werden. Mit Nachlassen der Wirkung erhalten Sie umgehend eine weitere Schmerztherapie, sodass Sie selbst die ersten 2 bis 3 Tage nach der Brustvergrößerung, in denen im Allgemeinen mit Schmerzen zu rechnen wäre, schmerzfrei sein werden.

Nein, Ihre Narben werden durch entsprechende Pflaster geschützt sein und Sie tragen den für Sie durch die Ordination Dr. med. Koller im Vorfeld bestellten Stütz- bzw. Kompressions-BH.

Nein. Nach einer Brustvergrößerung erhalten Sie keine Drainage!

Ja, Ihre Brust wird unmittelbar nach der Brustvergrößerung geschwollen sein, wobei das Ausmaß der Schwellung von Patientin zu Patientin verschieden ist. Möglicherweise werden Sie die Schwellung beim ersten Blick auf Ihre vergrößerten Brüste – im Rahmen der Visite/Kontrolle durch Dr. med. Koller am Nachmittag/Abend des Operationstages – sehr deutlich wahrnehmen.

Ja, Dr. med. Koller macht bei jeder Patientin am Nachmittag/Abend des Operationstages eine persönliche Visite inklusive (absolut schmerzfreier!) Erstkontrolle. Und selbstverständlich steht Ihnen Dr. med. Koller für alle Fragen gerne zur Verfügung!

Die ersten Tage nach der Brust Vergrößerung

Ja, Dr. med. Koller ist in den Tagen nach Ihrer Brustvergrößerung 24/7 für Sie erreichbar.

Routinemäßig gibt es zwei Nachsorgetermine, die selbstverständlich im Preis Ihrer Brustvergrößerung enthalten sind:
nach 2 Wochen:                   Kontrolltermin und Entfernung der beiden „Knöpfchen“ an Anfang und Ende der
intrakutanen Naht. Die Fäden selber lösen sich selbststätig auf.

nach 6 Wochen:                   Kontrolltermin zur Narbenentwicklung
ärztliches „OK“ durch Dr. med. Koller zur Beendung der Schonung nach der OP

In weiterer Folge sind keine weiteren routinemäßigen Kontrolltermine nötig. Außer Sie sollten bei einem Implantat ein unangenehmes oder fremdes Gefühl verspüren. In diesem Fall ist eine Terminvereinbarung für eine Kontrolle bei Dr. med. Koller unbedingt empfohlen.

In der Kollerplast-Hauptordination im Schloss Puchenau bei Linz.
Schloss Puchenau
Freiherrn Stiege 1. Stock
Karl-Leitl-Straße 1
A-4048 Puchenau bei Linz

Ja, insgesamt für die Dauer von 6 Wochen. Dabei tragen Sie Ihren Stütz- bzw. Kompressions-BH in den ersten 3 Wochen nach der Brustvergrößerung Tag und Nacht – danach für weitere 3 Wochen nur noch tagsüber.

Nach einer Brustvergrößerung haben Sie prinzipiell Schmerzen, die jedoch von Dr. Koller mit einer hervorragenden Schmerztherapie optimal behandelt werden. So sind Sie schmerzfrei bzw. bei geringfügig nachlassender Wirkung der Medikamente schnell wieder komplett schmerzfrei. Die empfohlene Schonung sollten Sie aber trotzt Schmerzfreiheit in jedem Fall strikt einhalten!

Routinemäßig bleiben Sie die Nacht nach einer Brustvergrößerung in der Privatklinik Diakonissen und können diese nach der Visite durch Dr. med. Koller am Tag nach der Operation verlassen.

Nach einer Brustvergrößerung sollten Sie sich wenigsten 3 bis 5 Tage absolute Ruhe gönnen – wobei Dr. med. Koller speziell Patientinnen mit kleinen Kindern ans Herz legt, (wenigstens) für diese Zeit einen verlässlichen Babysitter zu organisieren.

Eine von Dr. med. Koller durchgeführte Brustvergrößerung ist ein Eingriff der ästhetischen Chirurgie und damit ein privater Eingriff, welchen die Krankenkasse nicht bezahlt und für welchen Sie keinen Anspruch auf Krankenstand haben. Daher empfiehlt Ihnen Dr. med. Koller für einige Tage nach der Brustvergrößerung Urlaub zu nehmen. Wenn Ihr Beruf körperlich nicht anstrengend ist (z. B. Bürotätigkeit), wären etwa 7 bis 10 Tage ideal. Sollte Ihr Beruf körperliche Anstrengung mit sich bringen besprechen Sie bitte mit Dr. med. Koller schon bei der Terminvereinbarung für Ihre Brustvergrößerung, wie viele Urlaubstage in ihrem individuellen Fall empfehlenswert wären.

In den ersten Tagen nach der Brustvergrößerung wird Ihre Brust augenscheinlich geschwollen sein. Sie können die Rückbildung der Schwellung mit dem Auflegen von Kühlbeuteln unterstützen. Am besten besorgen Sie mindestens 2 Kühlbeuten (erhältlich im Drogeriemarkt), die Sie zur Kühlung abwechseln in den Kühlschrank – jedoch keinesfalls in das Gefrierfach (!) – legen.

Nach der Nahtentfernung (ca. 2 Wochen nach der Operation) können Sie auch kühle Topfenwickel machen – vorzugsweise mit Speisetopfen mit 20 % Fettgehalt.

Die Schwellung wird rasch beginnen, sich zurück zu bilden und nach ca. 6 Wochen ist das Operationsergebnis beinahe endgültig sichtbar. Mit einer minimalen Restschwellung müssen Sie für circa 6 bis 9 Monate rechnen.

In den ersten Nächten (bzw. den ersten 3 Wochen!) nach der Brustvergrößerung sollten Sie nicht in Seiten- oder Bauchlage schlafen bzw. liegen, sondern ausschließlich in Rückenlage. Denn sogar das seitliche Liegen könnte zu einem Verrutschen eines Implantats führen und somit das Operationsergebnis erheblich negativ beeinflussen.

Die ersten Wochen nach der Brust Vergrößerung

Routinemäßig gibt es zwei Nachsorgetermine, die selbstverständlich im Preis Ihrer Brustvergrößerung enthalten sind:
nach 2 Wochen:                   Kontrolltermin und Entfernung der beiden „Knöpfchen“ an Anfang und Ende der
intrakutanen Naht. Die Fäden selber lösen sich selbststätig auf.

nach 6 Wochen:                   Kontrolltermin zur Narbenentwicklung
ärztliches „OK“ durch Dr. med. Koller zur Beendung der Schonung nach der OP

In weiterer Folge sind keine weiteren routinemäßigen Kontrolltermine nötig. Außer Sie sollten bei einem Implantat ein unangenehmes oder fremdes Gefühl verspüren. In diesem Fall ist eine Terminvereinbarung für eine Kontrolle bei Dr. med. Koller unbedingt empfohlen.

In der Kollerplast-Hauptordination im Schloss Puchenau bei Linz
Schloss Puchenau
Freiherrn Stiege 1. Stock
Karl-Leitl-Straße 1
A-4048 Puchenau bei Linz

Nein – da die Nähte selbstauflösend sind, werden nur die beiden „Knöpfchen“ am Anfang und Ende der intrakutanen Naht entfernt. Die meisten Patientinnen berichten, dass sie dabei gar nichts spüren, andere fühlen ein „Kitzeln“. Da die Naht dem Gewebe zum Heilungsprozess einen gewissen Halt geben muss, kann diese vor allem bei Armbewegungen fallweise als etwas ziehend empfunden werden. Dieses Ziehen verschwindet, wenn sich die Nähte auflösen.

Mit der Narbenpflege sollten Sie 2 ½ Wochen nach der Brustvergrößerung starten – nicht früher. Dazu sollten Sie einmal täglich eine Silikon-Narbensalbe dünn auftragen, jedoch nicht (!) einmassieren. Direktem Sonnenlicht (bzw. Solarium) sollten Sie Ihre Narben bis 6 Wochen nach der Brustvergrößerung nicht aussetzen.

Völlig normal ist, dass Ihre Narben zu Beginn noch gut sichtbar sind bzw. sich auch etwas verdickt anfühlen können. Nach und nach wird jedoch die Farbe der Narben blasser und eine eventuelle Verdickung in der Unterhaut bildet sich zurück.

Wichtig ist, dass Sie bis insgesamt 6 Wochen nach Ihrer Brustvergrößerung einen speziellen Stütz- oder Kompressions-BH tragen, welcher von der Ordination Dr. med. Koller in der für Sie passenden Größe (Farbauswahl Weiß bzw. Schwarz möglich) bereits vor der Brustvergrößerung bestellt wird. In den ersten 3 Wochen nach Ihrer Brustvergrößerung tragen Sie den Stütz- bzw. Kompressions-BH Tag und Nacht, in den folgenden 3 Wochen nur noch tagsüber.

Damit wird das Ergebnis der Brustvergrößerung stabilisiert und das Risiko des Verrutschens oder Drehens (bei anatomischen Implantaten) auf ein Minimum reduziert. Wenn sich das umliegende Gewebe und die Muskulatur an die Implantate angepasst haben – was nach rund 6 Wochen der Fall ist – kann wieder jeder gewünschte BH getragen werden. Auch BHs mit Formbügeln, sofern diese kein unangenehmes Gefühl verursachen. Sollten Ihre Brüste nach den 6 Wochen, in denen Sie den Stütz- bzw. Kompressions-BH getragen haben, beim Tragen eines anderen BHs noch etwas (druck)empfindlich reagieren, sollten Sie bis zum vollständigen Abklingen einen bequemen (Sport-)BH tragen, jedenfalls aber einen BH ohne Formbügeln.

Bis zur Entfernung der Fäden, die ca. 2 Wochen nach dem Eingriff erfolgt, sollten die Narben generell nicht nass werden. Duschen ist somit in diesem Zeitraum eingeschränkt möglich. Nach der Nahtentfernung können Sie uneingeschränkt duschen bzw. auch Sitzbäder nehmen.

Vollbäder sind nach vollständigem Abheilen der Narben – was rund 6 Wochen nach der Brustvergrößerung der Fall ist – wieder uneingeschränkt möglich.

Ja, insgesamt für die Dauer von 6 Wochen. In den ersten 3 Wochen nach Ihrer Brustvergrößerung tragen Sie den Stütz- bzw. Kompressions-BH Tag und Nacht. In den darauffolgenden 3 Wochen nur noch tagsüber.

Rauchen verengt die Blutgefäße wodurch die Durchblutung und damit die Sauerstoffzufuhr zur Operationsstelle vermindert werden. Der Heilungsprozess würde dadurch wesentlich erschwert und verlangsamt.

Der Alltag nach der Brust Vergrößerung

Ja, nach einer relativ kurzen „Eingewöhnungsphase“ stellt sich ein völlig normales Körpergefühl ein. Sollten Sie bei einem Implantat ein unangenehmes oder fremdes Gefühl verspüren, ist eine Terminvereinbarung für eine Kontrolle bei Dr. med. Koller unbedingt empfohlen.

Das Hautgefühl Ihrer Brust ist nach der Operation völlig normal. Lediglich das Gefühl auf den Brustwarzen ist meist kurzzeitig vermindert. Sanftes Massieren der Brustwarzen hilft, die Nerven anzuregen. Wenige Monate nach der Brustvergrößerung kehrt auch das „normale“ Empfinden der Brustwarzen wieder zurück.

Ja, wenngleich Sie anfangs – d.h. die ersten 3 Wochen nach der Brustvergrößerung – sowohl auf die Bauch- wie auch die Seitenlage verzichten sollten, ist beides nach dieser Schon-Phase wieder uneingeschränkt möglich. Möglicherweise fühlt sich der Bauchschlaf anfangs etwas fremd an. Sie werden sich aber rasch an das neue Körpergefühl gewöhnen. Sollten Sie sich für eine Brustvergrößerung mit relativ großem Volumenzuwachs entschieden haben, kann ein kleiner Polster oder eine Nackenrolle die Brust beim Bauchschlaf entlasten.

Ja, wobei Sie in den ersten 6 Wochen nach der Brustvergrößerung auf direkte Sonneneinstrahlung auf die Brüste wie auch auf die Narben generell verzichten sollten. Wenngleich ein ausreichend hoher Sonnenschutzfaktor dauerhaft empfehlenswert ist, sollten Sie bis zum Abklingen aller Rötungen an den Narben speziell für einen umfassenden Hautschutz mit Sonnenschutzfaktor 50 plus sorgen.

In den ersten 6 Wochen nach der Brustvergrößerung tragen Sie einen speziellen Stütz- oder Kompressions-BH, welchen die Ordination Dr. med. Koller speziell für Sie bereits vor der Operation bestellt. Nach dieser Zeit können Sie auch BHs mit Formbügeln (wieder) uneingeschränkt tragen, sofern Sie diese als angenehm empfinden.

Wichtig ist – für jede Frau – der regelmäßige Gang zur Früherkennungsuntersuchung, die von Brustimplantaten nicht beeinträchtigt wird. Wegen der Schattenbildung durch die Implantate sollte einer Ultraschalluntersuchung  gegenüber einer Mammografie der Vorzug gegeben werden.
Dr. med. Koller steht Ihnen für alle Fragen zu diesem wichtigen Thema gerne zur Verfügung!

Nein, nach Abschluss nach Nachsorge-Termine sind keine routinemäßigen Kontrolltermine nötig. Es sein denn, Sie sollten bei einem Implantat ein unangenehmes oder fremdes Gefühl verspüren. In diesem Fall ist eine Terminvereinbarung für eine Kontrolle bei Dr. med. Koller unbedingt empfohlen.

Die Kosten für eine Brustvergrößerung

  • Der Preis für eine Brustvergrößerung durch den erfahrenen Spezialisten Dr. med. Koller beinhaltet …
  • die gesamte Vor- und Nachbehandlung inklusive aller Beratungs- und Kontrolltermine
  • die Operation im modernen OP-Saal der Privatklinik Diakonissen in Linz inkl. Anästhesie
  • 1 Nacht stationärer Aufenthalt inkl. Betreuung durch bestens geschultes Fachpersonal
  • die Implantate der neuesten Generation, die den höchsten Qualitätsstandards entsprechen
  • die persönliche 24/7 Erreichbarkeit von Dr. med. Koller nach der Operation

… und beläuft sich auf ca. € 5.000,– für beide Brüste.

Einen Kostenvoranschlag für Ihre Brustvergrößerung erstellt Dr. med. Koller gerne nach eingehender Untersuchung und ausführlicher Besprechung Ihrer Wünsche und Vorstellungen.

Nicht im Preis inkludiert ist der nach der Operation zu tragende Stütz- bzw. Kompressions-BH.
Diesen bestellt die Ordination Dr. med. Koller zeitgerecht für Sie, und zwar in der für Sie NACH der Brustvergrößerung passenden Größe.

zur Auswahl stehende Farben:         weiß, schwarz
Preis pro Kompressions-BH:              ca. € 50,-

Erfahrungsgemäß entscheiden sich unsere Patientinnen speziell in den Sommermonaten für einen zweiten Wechsel-BH.

Ja, wobei sich die Ratenhöhe für eine Brustvergrößerung auf knapp € 50,- pro Monat beläuft.

Der operative Eingriff ist bei einem Implantat-Wechsel im Allgemeinen wesentlich einfacher und kürzer als bei einer Erst-Operation – vorausgesetzt der Sekundäreingriff erfolgt nach einer durch Dr. med. Koller selbst durchgeführten Erst-Operation. Daher ist der Preis wesentlich von den Kosten für das/die neu einzusetzende(n) Implantat(e) abhängig. Als ungefährer Richtwert kann bei einem Implantat-Wechsel ein Preis von ca. € 3.000,- genannt werden.

Patientinnen von Dr. med. Koller können in den meisten Fällen – ausgenommen bei starker Größen-Veränderung der Brust – den Kompressions-BH der Erst-Operation auch nach dem Implantat-Wechsel tragen.

Den Preis für einen Implantat-Wechsel/Sekundäreingriff nach dem Einsetzen von Implantaten durch einen anderen Chirurgen nennt Dr. med. Koller gerne nach eingehender Voruntersuchung.

Eine von Dr. med. Koller durchgeführte Brustvergrößerung ist ein Eingriff der ästhetischen Chirurgie, für die es keine Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse gibt.

In Ausnahmefällen – wie etwa für eine medizinisch indizierte Brustvergrößerung zur Brustrekonstruktion – besteht die Möglichkeit, von der Krankenkasse die Zusage für einen Kostenersatz zu erhalten. Sollten Sie über einen solchen verfügen und die Kostenübernahme durch die Krankenkasse wünschen, wäre die Kontaktaufnahme mit einem öffentlichen Krankenhaus nötig.

Schwangerschaft vor / nach einer Brustvergrößerung

Eine Schwangerschaft bringt bei jeder Frau sehr individuelle körperliche Veränderungen mit sich. Weiters kann auch die Form bzw. Größe der eingesetzten Implantate einen Einfluss auf die Optik der Brüste nach einer Schwangerschaft haben. In jedem Fall sollten Sie einen etwaigen (vor allem zeitnahen!) Kinderwunsch im Zuge der Beratung vor der Brustvergrößerung mit Dr. med. Koller offen besprechen. Gegebenenfalls wird Dr. med. Koller Sie auch auf die Eventualität hinweisen, dass für die Erhaltung eines optimalen Ergebnisses nach Schwangerschaft/Stillzeit ein weiterer Eingriff nötig sein könnte.

Ja, denn unabhängig von der Schnittführung (Unterbrustfalte, Warzenhof, Warzenhof/Steg ) bzw. von der Platzierung des Implantates (oberhalb, unterhalb bzw. teilweise ober-/unterhalb des Brustmuskels) bleiben die Milchgänge stets frei.

Brustimplantate haben generell keine Beeinträchtigung der Schwangerschaft bzw. der Familienplanung zur Folge. Besteht daher bei einer Patientin bereits in sehr jungen Jahren der intensive – und vielleicht bereits lange gehegte – Wunsch nach einer Brustvergrößerung, ist es nicht nötig, mit dem Eingriff zu warten, bis die Familienplanung abgeschlossen ist. Bei Frauen, die in näherer Zukunft eine Schwangerschaft planen, rät Dr. med. Koller in der Regel, mit der Brustvergrößerung zu warten, bis der Kinderwunsch erfüllt ist bzw. die Kinderwünsche erfüllt sind. Dabei gilt es, die nötige Ruhephase nach der Geburt einzuhalten. Diese beträgt 6 Monate nach dem Abstillen. Eine Brustvergrößerung ohne Einhaltung der Ruhepause nach einer Geburt wird von Dr. med. Koller generell nicht durchgeführt.

Eine Brustvergrößerung ist nach einer Geburt frühestens 6 Monate nachdem Sie abgestillt haben, möglich.

Sport nach Vergrößerung der Brüste

Prinzipiell gilt ein weniger trainierter Brustmuskel für eine Brustvergrößerung als etwas vorteilhafter. Allerdings ist auch ein (stark) trainierter Brustmuskel kein Problem, so lange dieser Umstand bei der Operation berücksichtig wird. Darum untersucht Dr. med. Koller im Vorfeld – neben allen anderen individuellen anatomischen Gegebenheiten jeder Patientin – auch die Stärke des Brustmuskels sehr genau. So können die Implantate optimal platziert werden wodurch eventuellen Fehllagen und/oder Asymmetrien vorgebeugt werden kann.

Leichte, alltägliche Bewegung – wie etwa Spazierengehen – ist je nach persönlichem Wohlgefühl bereits einige Tage nach der Brustvergrößerung möglich. Es ist sogar so, dass der Aufenthalt in frischer Luft den Heilungsprozess positiv beeinflussen bzw. die leichte Bewegung einer Thrombosebildung vorbeugen kann.
Auf Sport und/oder andere schwere körperliche Tätigkeiten ist für mindestens 4 bis 6 Wochen nach der Brustvergrößerung zu verzichten. Sicher ist die genaue Zeit der Schonung von Frau zu Frau etwas verschieden. Dennoch sollte diese Empfehlung in jedem Fall eingehalten werden – einerlei, wie gut das subjektive Körpergefühl bereits nach kürzerer Zeit sein mag.
Als zusätzlichen Richtwert kann gesagt werden, dass sich die 4-wöchige Zeit der Schonung speziell auf Ausdauersport bezieht. Die 6-wöchige Zeit der Schonung bezieht sich auf Kraftsport bzw. Tätigkeiten, bei denen der Oberkörper relativ stark belastet ist.

Ja, denn eine Veränderung des Luft- bzw. Wasserdrucks hat keinen Einfluss auf das Brustimplantat. Voraussetzung ist jedoch in jedem Fall, dass die Narben vollständig abgeheilt sind. Das ist üblicherweise ca. 6 Wochen nach der Brustvergrößerung der Fall. Sobald Dr. med. Koller im Zuge der Nachkontrolle bestätigt hat, dass die Wunden/Narben völlig in Ordnung sind, steht – die Brustimplantate betreffend – einem Flug und/oder Schwimmen bzw. Tauchgang nichts im Wege.

Das ist prinzipiell möglich – sollte jedoch noch subjektivem Empfinden „dosiert“ werden und der Einstieg sollte vorsichtig sein, um der Brust Zeit zu geben, sich auf das neue Gewicht und die neue Größe mit den Implantaten einzustellen. Schläge gegen die Brust – wie dies etwa bei Kampfsportarten vorkommen kann – sollten in jedem Fall mit entsprechender Schutzkleidung vermieden werden (was auch bei nicht-vergrößerter Brust unbedingt ratsam ist!).

Sexualleben nach einer Vergrößerung der Brüste

Das Hautgefühl Ihrer Brust ist nach der Operation völlig normal. Lediglich das Gefühl auf den Brustwarzen ist meist kurzzeitig vermindert. Sanftes Massieren der Brustwarzen hilft, die Nerven anzuregen. Wenige Monate nach der Brustvergrößerung kehrt auch das „normale“ Empfinden der Brustwarzen wieder zurück.

Nein, denn Dr. med. Koller arbeitet ausschließlich mit Silikon-Implantaten der neuesten Generation, die in allen Bereichen höchsten Qualitäts-Standards entsprechen. Dazu gehört – neben der Sicherheit für die Implantat-Trägerin – auch ein entsprechender Tragekomfort sowie eine natürliche Haptik.

Dieser Zeitpunkt ist sehr stark vom subjektiven Empfinden abhängig. Medizinisch spricht – mit entsprechender Vorsicht – 2 bis 3 Wochen nach der Operation nichts mehr dagegen.

Implantatswechsel / Brustvergrößerung

Dr. med. Koller arbeitet ausschließlich mit Implantaten der neuesten Generation, die von höchster Qualität sind und in der Regel eine lebenslange Haltbarkeit besitzen bzw. sogar über eine lebenslange Garantie seitens der Implantat-Hersteller verfügen. Ein routinemäßiger Implantat-Wechsel ist daher nicht nötig.

Bei älteren Implantaten kann es jedoch durchaus noch die Empfehlung für einen Implantat-Wechsel nach 10 bis 15 Jahren geben. Dieser Zeitraum ist jedoch von Patientin zu Patientin verschieden. Dr. med. Koller berät Sie gerne und ist auch auf Sekundäroperationen spezialisiert.

Im Fall einer medizinischen Notwendigkeit kann ein Implantat-Wechsel unumgänglich sein – etwa wenn ein Implantat kaputt geht oder im Fall einer Kapselfibrose, wobei lt. Statistik lediglich rund 5 % der Kapselfibrosen einen operativen Wechsel des Implantats mit sich bringen.

Sollten Sie Druck, Schmerzen oder Veränderungen an Ihrer Brust fühlen, sollten Sie zur Abklärung der Ursache in jedem Fall ein persönlicher Termin bei Dr. med. Koller vereinbaren.

Der Implantats-Wechsel / Wechsel der Brustimplantate ist medizinisch ein sehr „kleiner“ und kurzer Eingriff in Vollnarkose. Vorzugsweise wird die bereits bestehende Narbe geöffnet, das „alte“ Implantat wird entfernt, eventuelle Korrekturen für das neue Implantat werden vorgenommen, das neue Implantat wird eingesetzt und die Naht geschlossen.

Implantat-Wechsel werden von Dr. med. Koller in der Privatklinik Diakonissen in Linz durchgeführt.

Ja, Brustimplantate können auch ohne Einsetzen neuer Implantate entfernt werden. Speziell wenn relativ große Implantate getragen wurden ist mit einer Erschlaffung des nach der Implantat-Entfernung „ungefüllten“ Brustgewebes zu rechnen.

Dr. med. Koller spricht mit Ihnen gerne ausführlich über alle Möglichkeiten für ein optisch ansprechendes Ergebnis, auch ohne Brust-Implantate.

Die Brustvergrößerung und das Alter

Erlaubt ist eine Brustvergrößerung prinzipiell ab Erreichen der Volljährigkeit, d. h. ab dem 18. Lebensjahr SOFERN das Körperwachstum zu diesem Zeitpunkt bereits vollständig abgeschlossen ist.

In jedem Fall sollte der persönliche Wunsch – und nicht Druck von außen (!) – der Beweggrund für eine Brustvergrößerung sein.

Speziell bei von Natur aus sehr kleinen Brüsten wird eine Brustvergrößerung vielfach in jüngeren Jahren gewünscht, wobei das Körperwachstum komplett abgeschlossen sein muss (Mindestalter unabhängig von der körperlichen Entwicklung: 18 Jahre). Ein weiterer Grund für eine Brustvergrößerung kann eine erschlaffte Brust nach einer oder mehreren Schwangerschaften sein – in diesen Fällen liegt der Altersdurchschnitt in etwa zwischen 30 und 40 Jahren.

Die persönlichen Gründe für eine Brustvergrößerung sind vielfältig – darum kann die Frage nach dem „idealen“ Alter nicht mit einer allgemein gültigen „Zahl“ beantwortet werden. Aus medizinische Sicht sind – unabhängig vom Alter – ein guter allgemeiner Gesundheitszustand sowie ein einwandfreier Gesundheitszustand der Brust die wichtigsten Grundvoraussetzungen.

Grundsätzlich gibt es für eine Brustvergrößerung keine Alters-Obergrenze. Für ein problemloses Tragen der Implantate im Alltag sowie die Vollnarkose ist ein guter allgemeiner Gesundheitszustand der Patientin die wichtigste Voraussetzung.

Von Dr. med. Koller wurden bereits zahlreiche Brustoperationen in höherem Alter mit hervorragenden Ergebnissen durchgeführt, wobei Elastizität bzw. Straffheit des vorhandenen Brustgewebes einen Einfluss auf das Operationsergebnis haben. Dr. med. Koller bespricht alle Details rund um das zu erwartende Ergebnis der Brustvergrößerung im Vorfeld gerne ausführlich mit Ihnen!

Gibt es bei einer Brustvergrößerung Risiken / Nebenwirkungen?

Eine Brustvergrößerung bringt – wie jede Operation – mögliche Risiken mit sich:

  • vorübergehende Schmerzen
    > diese werden jedoch optimal behandelt, sodass Patientinnen von Dr. med. Koller schmerzfrei sind
  • Schwellungen
    > meist vorübergehend und mit kühlen Auflagen gut behandelbar
  • Asymmetrie
    > vor allem bei falscher Einstellung des Stütz- bzw. Kompressions-BHs oder Nicht-Einhaltung der Ruheempfehlungen in den Wochen nach der Brustvergrößerung
  • verrutschen / rotieren eines tropfenförmigen Implantats
    > Behebung in der Regel ohne oder mittels kurzem operativen Eingriff durch Dr. med. Koller
  • Blutungen während der Operation
  • Infektion
  • schlechte Wundheilung/Narbenbildung
  • Kapselfibrose
  • Taubheitsgefühl aufgrund eines verletzten Nervs (vorübergehend oder dauerhaft)
  • Tast- und/oder und Sichtbarkeit eines Implantats
  • Schaden an einem Implantat z. B. bei einem Unfall

WICHTIG: Größtmögliche Sorgfalt bei der Nachsorge minimiert die Risiken erheblich! Dr. med. Koller steht Ihnen für all Ihre Fragen gerne zur Verfügung.

Können fehlende Nachbehandlungen, ein falsch getragener Stütz- bzw. Kompressions-BH oder die Nicht-Einhaltung der Ruheempfehlungen in den Wochen nach der Operation das Ergebnis einer Brustvergrößerung negativ beeinflussen?

Diese Frage ist eindeutig mit JA zu beantworten! Dabei geht es sowohl um die richtige Narbenpflege wie auch um den richtigen Sitz des Stütz- bzw. Kompressions-BHs, der von Dr. med. Koller bei der Nachsorge genau kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert wird. Denn bei vielen Patientinnen sind aufgrund anatomischer Vorgaben – wie etwa eines Wirbelsäulen-Schiefstandes – ganz bestimmte BH-Einstellungen nötig. Wird der Stütz- oder Kompressions-BH nicht korrekt getragen, kann dies zu einer Fehllage eines bzw. beider Implantate führen.
Die allgemeinen Ruheempfehlungen sind unbedingt einzuhalten!

Es gibt bis dato keine Hinweise, dass eine Brustvergrößerung mit Implantaten das Brustkrebsrisiko erhöhen würde bzw. wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen, dass das Brustkrebsrisiko für Implantat-Trägerinnen keinesfalls erhöht ist. Wichtig ist – wie für jede Frau – der regelmäßige Gang zur Früherkennungsuntersuchung, die von Brustimplantaten nicht beeinträchtigt wird. Wegen der Schattenbildung durch die Implantate sollte einer Ultraschalluntersuchung gegenüber einer Mammografie der Vorzug gegeben werden.

Dr. med. Koller steht Ihnen für alle Fragen zu diesem wichtigen Thema gerne zur Verfügung!

Bei einer schweren Vorerkrankung – wie etwa einer Autoimmunerkrankung – ist eine Brustvergrößerung nicht möglich. In manchen Fällen können aber auch Allergien oder Überempfindlichkeiten ein Ausschließungsgrund für eine Brustvergrößerung sein, vor allem, wenn sich Unverträglichkeiten gegen verwendete Materialien richten. In jedem Fall sollten Sie mit Dr. med. Koller eine etwaige Vorerkrankung und/oder Überempfindlichkeit immer ausführlich besprechen. Ebenso, wenn Sie etwa in der Vergangenheit eine Vollnarkose nicht gut vertragen haben.

Akute Infektionen sind kein Ausschließungsgrund für eine Brustvergrößerung, können aber das Verschieben des Operationstermins nötig machen.

Last but not least muss die Gesundheit der Brust durch einen einwandfreien, aktuellen Befund bestätigt sein – bei Vorliegen eines unklaren Befundes muss eine Brustvergrößerung bis auf weiteres verschoben werden.

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